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"Corona Ticker" - Informationen für die Hörakustikbranche

Sehr geehrte Hörakustikunternehmer/innen, 


Die Corona-Krise weitet sich in Deutschland aus - das öffentliche Leben kommt immer mehr zum Erliegen. Aktuell ist nicht absehbar, welche Auswirkungen noch auf uns zukommen werden. 


In unserem Corona Ticker versuchen wir Sie sachlich mit für Sie im Fachgeschäft relevanten Fakten zu informieren, und Sie hierdurch bei Entscheidungen zu stärken.

Auch teilen wir mit Ihnen Gedanken und Ideen, die Sie aufnehmen KÖNNEN, in Zeiten dieser Sondersituation.


Mitgliedsunternehmen finden im internen Bereich weitere Informationen.

Ihr Thomas Maisch und Florian Lohmeir

Mehr Infos
 

Informationen aus den Wirtschaftsministerien der Bundesländer

(Förderungen, Hilfen, Anträge)

Bundes-Soforthilfen: Umsetzung steht (31. März)

Die Umsetzung der Bundes-Soforthilfen für Soloselbständige, kleine Unternehmen, Freiberufler und Landwirte durch die Länder steht. Solo-Selbstständige und Betriebe bis zehn Beschäftigte können Zuschüsse für ihre Betriebskosten erhalten - insgesamt 50 Mrd. Euro stehen dafür zur Verfügung. 


Wer kann wo einen Antrag stellen? - die wichtigsten Fakten:

Antragsberechtigte: sind Soloselbständige, Angehörige der Freien Berufe und kleine Unternehmen einschließlich Landwirte mit bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente), die wirtschaftlich am Markt als Unternehmen tätig sind. Sie müssen ihre Tätigkeit von einer inländischen Betriebsstätte oder einem inländischen Sitz der Geschäftsführung aus ausführen und bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sein.


Umfang der Soforthilfe: 

Die Soforthilfe dient der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Unternehmen und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen in Folge der Corona-Krise. Unternehmen bzw. Selbständige aus allen Wirtschaftsbereichen mit bis zu 5 Beschäftigten können einen einmaligen Zuschuss von bis zu 9.000 Euro für drei Monate beantragen, Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten einen einmaligen Zuschuss von bis zu 15.000 Euro, ebenfalls für drei Monate.


Nachweis des Liquiditätsengpasses durch Corona-Krise: 

Der Antragsteller muss versichern, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Antragstellende Unternehmen dürfen sich nicht bereits am 31.12.2019 in finanziellen Schwierigkeiten befunden haben.


Auszahlung über die Länder: 

Länder haben die Umsetzung und Auszahlung der Hilfen übernommen. Eine Liste der Ansprechpartner finden Sie nachfolgend.


Unbürokratisches Antragsverfahren: 

Das Soforthilfe-Programm verzichtet bewusst auf ein bürokratisches Antragsverfahren, um eine rasche und unbürokratische Auszahlung zu gewährleisten.

Die Angaben zum Antrag müssen aber richtig sein - Falschangaben können den Tatbestand des Subventionsbetrugs erfüllen und zu entsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen führen. Anträge können bei den zuständigen Ansprechpartnern in den Ländern in Kürze elektronisch gestellt werden.


Antrags- und Auszahlungsfrist: Anträge sind bis spätestens 31.05.2020 bei der zuständigen Landesbehörde zu stellen.


Kumulierung mit anderen Beihilfen und steuerliche Relevanz: Eine Kumulierung mit anderen Hilfen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ist grundsätzlich möglich. Eine Überkompensation ist aber zurückzuzahlen. Damit der Zuschuss jetzt, wenn es wichtig ist, in vollem Umfang den Unternehmen zu Gute kommt, wird er bei den Steuervorauszahlungen für 2020 nicht berücksichtigt. Zwar ist der Zuschuss grundsätzlich steuerpflichtig, aber das wirkt sich erst dann aus, wenn die Steuererklärung für 2020 eingereicht werden muss, also frühestens im nächsten Jahr. Nur wenn im Jahr 2020 ein positiver Gewinn erwirtschaftet wurde, wird dann auf den Zuschuss der individuelle Steuersatz fällig.


Übersicht über die zuständigen Behörden oder Stellen in den Ländern:

Baden-Württemberg

Verlinkung zum Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

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Bayern

Verlinkung zum bayerischen Wirtschaftsmininsterium in der Staatskanzlei

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Berlin

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

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Brandenburg

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie

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Bremen

Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

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Hamburg

Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

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Hessen

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

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Mecklenburg-Vorpommern

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit

 

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Niedersachen

Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

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Neue Maßnahmen in NRW:

Erhöhung des Rahmens für Landesbürgschaften von 900 Mio. Euro auf 5 Mrd. Euro Erhöhung des Gewährleistungs- und Rückbürgschaftsrahmens für die Bürgschaftsbank NRW von 100 Mio. Euro auf 1 Mrd. Euro und Verdoppelung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Mio. Euro Erhöhung der Verbürgungsquote von 80% auf 90%; hierfür steht noch die abschließende Genehmigung durch die EU-Kommission aus.

Schnelle Entscheidungen:

Landesbürgschaften: Bearbeitung innerhalb von 1 Woche Bürgschaften der Bürgschaftsbank: Expressbürgschaften bis 250.000 Euro innerhalb von 3 Tagen, bis 500.000 Euro tägliche Ausschussberatungen, ab 500.000 Euro wöchentliche Ausschussberatungen.

Direkte Zuschüsse für Kleinunternehmen:

Der Bund hat angekündigt, in der kommenden Woche ein Zuschussprogramm speziell für Kleinunternehmer (voraussichtlich bis 10 Beschäftigte) und Solo-Selbstständige einzurichten. Die Landesregierung hat erklärt, das Bundesprogramm genau zu prüfen und dort, wo dies nötig ist, passgenau zu ergänzen.

Verlinkung zum Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie

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Rheinland-Pfalz

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau

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Saarland

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr

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Sachsen

Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr


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Sachsen-Anhalt

Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

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Schleswig-Holstein

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus

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Thüringen

Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft

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Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld (31. März)

Das Kurzarbeitergeld kann ab sofort und noch bis zum 31.12.2020 unter erleichterten Voraussetzungen beantragt werden. Dies gilt bereits bei einem Ausfall von 10% der Beschäftigten. Davon ausgenommen sind Auszubildende. Zuständig ist hierfür die örtliche Arbeitsagentur.

Wichtiger Hinweis für alle, die sich für diesen Schritt entscheiden (müssen):

Der Antrag muss spätenstens zum Ende des Monats bei der Bundesagentur für Arbeit gestellt werden, in dem die Kurzarbeit erstmals eingetreten ist! 


Weitere Informationen und Beantragung: 

Unternehmer-Hotline der Bundesagentur:

Tel: 0800 / 45555 20


Hier eine Übersicht an Links, die Ihnen weiterhelfen können: 

Informationsseite zur Beantragung des Kurzabeitergeldes

Merkblatt der Bundesagentur zum Nachlesen

Erklärungsvideo Bundesagentur, die wichitigsten Schritte einfach beschrieben

Hier Kurzarbeitergeld online beantragen

Hier der Kurzarbeit-Rechner (Handelsblatt.de)

 

Bayern: Verlängerung der Beschränkungen bis 19. April

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung bis 19.04.2020 verlängert.

Wichtig für Hörakutiker und Mischbetriebe:

- Optiker und Höraktustikbetriebe sind von den angeordneten Betriebsschließungen ausdrücklich ausgenommen (siehe § 2 Betriebsuntersagungen, Absatz 4)

- In Dienstleistungsbetrieben muss unbeschadet sonstiger Vorschriften ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden. Auch bei Einhaltung dieses Abstands dürfen sich nicht mehr als 10 Personen im Wartebereich aufhalten.


- Mehr Geld für kleine Unternehmen: ab Dienstag, 31.03.2020 gilt diese neue Staffelung:

 9.000 Euro bis 5 Mitarbeiter

10.000 Euro bis 10 Mitarbeiter

30.000 Euro bis 50 Mitarbeiter

50.000 Euro bis 250 Mitarbeiter 


Soforthilfen: Kombination mit Bundesmitteln?

Die Staatsregierung arbeitet aktuell mit Hochdruck daran, die Modalitäten mit der Bundesregierung abzustimmen. Hier finden Sie die Eckpunkte des Programms. Die Soforthilfe des Freistaats Bayern wird auf einen möglicherweise parallel dazu bestehenden Anspruch auf Soforthilfe aus dem Bundesprogramm angerechnet. Betriebe mit bis zu 10 Beschäftigten, die bereits Mittel aus den Soforthilfen des Freistaat Bayern erhalten haben, können – sofern die bewilligten Mittel aus der Soforthilfe den entstandenen Liquiditätsengpass nicht vollständig kompensieren – dann auch einen Aufstockungsantrag aus dem Bundesprogramm stellen. Eine Antragstellung ist derzeit noch nicht möglich. Sobald die Antragstellung in den nächsten Tagen möglich ist, finden Sie alle Informationen auf der Seite des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. 

Bayerisches Wirtschaftsministerium

Eckpunkte des Soforthilfeprogrammes

Erlass Ausgangsbeschränkung Bundesland Bayern vom 20.03.2020

Faktenblatt KFW Sonderprogramme

 

Unser Partnerunternehmen Concept S hält für Sie Lager


vor dem Hintergrund der weiter voranschreitenden Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus („Corona Virus“) möchten wir Sie gerne bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen und Sie mit unseren Produkten bei der Prävention vor möglichen Infektionen schützen.

Heute stellen wir Ihnen unsere standsicheren und mobilen Trennwand-Modelle aus Acrylglas als Spuck-, Nies- oder Hustenschutz zur Vorbeugung gegen Tröpfchen-Infektion vor.

Die Module sind für das einfache Aufstellen auf vorhandene Theken oder für Sitzarbeitsplätze in je 2 Größen erhältlich und verfügen darüber hinaus noch über eine Öffnung am unteren Teil, die als Durchreiche für Waren, Formulare oder Geld dient.

Mehr Infos
 

Arbeitgeberbescheinigung für den Weg vom Wohnort zum Arbeitsplatz bei Ausgangsbeschränkung

als offenes Word Dokument und PDF zum Ausdruck auf Ihrem Firmenpapier

Arbeitgeberbescheinigung Fahrt Wohnort - Arbeitsstätte, als offenes Word Dokument für Ausdruck auf Firmenpapier

Arbeitgeberbescheinigung Fahrt Wohnort - Arbeitsstätte, als PDF Dokument für Ausdruck auf Firmenpapier

 

Unser "To Eyes" Service für Sie:

Corona-Krise - kostenlose Kommunikations-Pakete für Akustiker

Kostenlose Kommunikations-Pakete für Sie:

Aus aktuellem Anlass haben wir für Sie mehrere Kommunikations-Pakete zusammengestellt, die Sie KOSTENLOS und OHNE VERPFLICHTUNGEN mit einem Klick herunterladen können.

Die Pakete dienen der Kommunikation Ihrer geänderten Verfügbarkeit (geänderte Öffnungszeiten / Öffnungszeiten nach Termin) direkt in Ihrem Geschäft.Gleichzeitig enthalten Sie auch noch einen Appell an alle Kunden, den stationären Einzelhandel auch in der Corona-Krise die Treue zu halten!

Mehr Infos
 

Fachgeschäfte Auf- oder Zumachen?

Dürfen Hörakustik- und Augenoptikgeschäfte offen sein oder müssen sie geschlossen bleiben?

Die Lage ist insofern schwierig, da jedes Bundesland aktuell noch für sich entscheidet bzw. keine klaren Aussage für die Hörakustikbranche vornimmt.

Aber: Das Beispiel Bayern zeigt, dass Augenoptik- und Hörakustikbetriebe als systemrelevant eingestuft (wurde in der Pressekonferenz von Ministerpräsident Dr. Markus Söder am Montag den 16.03.2020 gegen 10.15 Uhr namentlich benannt) werden. Damit dürfen sie offen bleiben.


Aus der Presseerklärung der Bundesregierung vom 16. März 2020 " Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundeslänger angesichts der Corona Epedimie in Deutschland" ergibt sich nach unserer Auffassung nicht die Schließung der Hörakustikbetriebe. Dies ergibt sich aus Folgendem: Entweder gehören Sie zum "Handwerk" oder zu den "Gesundheitseinrichtungen". Beide Kategorien von Einrichtungen sollen von der Schließung nicht betroffen sein. Auch Frisöre sind von der Schließung des sonstigen Einzelhandels ausgenommen (weil Handwerk). Auch aus diesem Umstand liegt das Verständnis nah, das Hörakustiker offenbleiben sollen/dürfen.


Email der Bundesinnung für Hörakustiker KdöR, vom 18. März 2020 Uhrzeit 11:29

wir zitieren:


"Sehr geehrte Damen und Herren,


derzeit herrscht große Verunsicherung darüber, ob Fachgeschäfte unseres Handwerks geöffnet bleiben dürfen.

Die Bundesinnung geht davon aus, dass bis auf weiteres alle Fachgeschäfte geöffnet bleiben dürfen! Dazu hat die Bundesregierung folgendes Festgeschrieben: „Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen.


Alle Einrichtungen des Gesundheitswesens bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/leitlinien-bund-laender-1731000 

Viele Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Länder haben das am 16. März 2020 unmissverständlich erklärt und viele Bundesländer haben auch entsprechende Verordnungen erlassen.

Leider ist in dem einen oder anderem Bundesland die Verordnung unmissverständlich oder noch gar nicht formuliert, was teileweise zu Zwangsschließung heute geführt hat.

Wir wirken daher auf die entsprechenden Landesregierungen ein und arbeiten mit Hochdruck daran. Insbesondere in Baden-Württemberg haben wir die Situation, dass Ordnungsämter versuchen, Fachgeschäfte unseres Handwerks zu schließen, weil in der Verordnung des Landes die Hörakustik ausdrücklich nicht genannt wurde.

Das ist eine groteske Situation, weil in der Verordnung die Frisöre namentlich genannt sind, das Handwerk und die Gesundheitseinrichtungen nicht. Daher sollten die Ordnungsbehörden sich die Entscheidung der Bundesregierung durchlesen, bevor sie eine unvollständige Verordnung des Landes ohne Not umsetzen.

In der Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 17.03.2020 ausdrücklich in § 4 Absatz 3, dass die Leitlinie der Bundesregierung und der Regierungschefs vom 16. März 2020 einzuhalten sind. Und dazu gehört das oben Festgeschriebene der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten der Länder. Wir werden nun für alle Bundesländer die entsprechenden Verordnungen im internen Bereich unserer Internetseite noch heute veröffentlichen, um den Betrieben und den Ordnungsbehörden entsprechend etwas an die Hand zu geben.


Mit freundlichen Grüßen


Jakob Stephan Baschab

Hauptgeschäftsführer 

Bundesinnung derHörakustiker KdöR"


Zitat Ende!!!


Es liegt in der Verantwortung der Unternehmensleitung, mit dieser Situation richtig umzugehen, und Personal, Kunden und somit die

gesamte Gesellschaft zu schützen.


Nicht systemrelevante Bereiche in Mischbetrieben, wie beispielsweise Uhren und Schmuck, sollen aber geschlossen sein. 

 

Sachliche Internetadressen

Medizinische Informationen Robert Koch Institiut Berlin

tagesaktuelle Informationen aus des Bundesgesundheitsministerium

tagesaktuelle Informationen aus dem Bundeswirtschaftsministerium

tagesaktuelle Informationen für den Einzelhandel

Bundesministerium für Arbeit - Schutzschild für Unternehmen und Beschäftige

 

Gesundheits- und Arbeitsschutz in Ihrem Betrieb

Wie Sie sich, Ihre Mitarbeiter und Kunden gegen das Coronavirus wirksam schützen können, erfahren Sie hier:Allgemeine Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum neuartigen Coronavirus.


Weitere Informationen erhalten Sie auch am Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:

Tel: 030 / 346465100

Hinweis:  Mo.–Do. 8:00-18:00 Uhr,  Fr. 8:00-12:00 Uhr

Mehr Infos
 

Bundesweite steuerliche Maßnahmen

ab sofort bis 31.12.2020

Zinslose Stundung der fälligen oder fällig werdenden Steuern (Einkommen-/Körperschaft-/Umsatzsteuer), Absenkung der Steuervorauszahlungen bei Einkommen-/Körperschaftsteuer sowie (übergleichlautenden Ländererlass) auch bei Gewerbesteuer Aussetzung von Vollstreckungsmaßnahmen einschl. Erlass von Säumniszuschlägen.

Quelle: Bundesfinanzministerium siehe Verlinkung.

Weiterführende Informationen aus dem Bundesfinianzministerium

 

Liquiditätshilfen und Förderinstrumente für Hörakustiker

Informationen vom Bundeswirtschaftsministerium

Förderdatenbank

KFW Förderbank

 

Insolvenzantragspflicht ausgesetzt

Anders als große Unternehmen verfügen Mittelständler in der Regel nicht über finanzielle Rücklagen. Damit diese jetzt nicht unter die Räder kommen, hat sich der Mittelstandsverbund für die sofortige Aussetzung der Insolvenzantragspflicht eingesetzt.

Mit Erfolg: Wie das zuständige Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz am Montag (16. März) mitteilte, wird nun bis zum 30. September 2020 die Insolvenzantragspflicht für betroffene Unternehmen ausgesetzt.

Informationen zur Insolvenzantragspflicht

 

Informationen aus der Hörgeräteindustrie zum Thema

Resound GN (Stand 18.03.2020)

Widex (Stand 19.03.2020)

Bellman & Sy mfon (Stand 19.3.2020)

 

Informationen aus der (strukturverwandten) Optikbranche

Optiker werden von den Regierungen als ebenso systemrelevant wie Hörakustikunternehmen eingestuft.


Auch im Bereich "Kundenkontakt", läuft in der Optik Vieles auf ähnlichem Niveau wie in in der Hörakustik. Ebenso sind auch die Betriebsgrößen und Strukturen als gleichwertig zu betrachten.


Aus diesem Grund, verlinken wir hier zur Fachzeitschrift/portal DOZ- Verlag, welche viele nutzliche Informationen zur aktuellen Situation bereithält, welche 1:1 für die Hörakustik verwendbar sind.

Mehr Infos
 

Deutsche gesetzliche Unfallversicherung

10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung

DGUV - hat folgende 10 Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung:


  1. Vorbereitet sein
  2. Zuständigkeiten und Ansprechpartner im Betrieb festlegen
  3. Beschäftigte informieren
  4. Ansprechpartener des Arbeits- und Gesundheitsschutzes beteiligen
  5. Impfungen schützen
  6. Hygienesches Verhalten am Arbeitsplatz
  7. Geschäftsabläufe bei Personalausfall festlegen
  8. Erkrankungen managen
  9. Dienstreisen und Tagungen planen
  10. Pandemieplanung aktualisieren
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